Der aktuelle Luftdruck ist eine besonders wichtige Kennzahl für die Entwicklung der Wetterlage. Vereinfacht gesagt bedeutet steigender Luftdruck, dass sich das Wetter bessert, während ein fallender Luftdruck eine Wetterverschlechterung ankündigt. Die Standardatmosphäre auf Meereshöhe hat einen Luftdruck von 1013,25 hPa, mit zunehmender Höhe nimmt der Luftdruck jedoch ab.
Die Windstärke beeinflusst Temperaturempfinden, Luftaustausch und damit auch die Verteilung von Schadstoffen in der Stadt. Der Vergleich zwischen Dach und Boden macht sichtbar, wie stark Gebäude den Wind abbremsen und das Mikroklima in den Straßen prägen.
Die Sonneneinstrahlung wirkt auf die Temperatur der Atmosphäre, des Bodens und von Gesteinen ein und löst damit Schwankungen der Bodentemperatur aus, welche wiederum das Wetter beinflussen kann.
Sie wird in Watt pro Quadratmeter (W/m²) gemessen, also die Energie, die auf eine definierte Fläche trifft.