Sensor 19

Luft­qua­li­tät In­nen­räu­me

Besprechungsraum

-ppm

Empfangsbereich

-ppm

CO₂ als In­di­ka­tor

CO₂ ist ein natürliches Nebenprodukt der menschlichen Atmung. In schlecht belüfteten Räumen kann der CO₂-Anteil schnell ansteigen und unter anderem Müdigkeit und Konzentrationsprobleme zur Folge haben.

Der CO₂-Anteil wird kontinuierlich in zwei Räumen der Digitalen Agenda gemessen - in einem Besprechungsraum und im Empfangsbereich.

Besprechungsraum
Empfangsbereich
Umgebung Konzentration Wirkung auf den Menschen
Frische Außenluft ~400 ppm Keine Einschränkungen
Stadtluft 400 - 600 ppm Leicht erhöht, unauffällig für gesunde Menschen
Belüfteter Innenraum 500 - 700 ppm Konzentration und Wohlbefinden optimal
Büroräume 700 - 1.000 ppm Akzeptabel, leichte Ermüdung möglich
„Dicke Luft“ 1.000 - 1.500 ppm Verminderte Konzentration, Müdigkeit
Schlechte Belüftung 1.500 - 2.000 ppm Deutliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Konzentrationsprobleme
Sehr hoch > 2.000 ppm Starke Beschwerden, gesundheitsschädlich bei längerer Einwirkung

Ori­en­tie­rungs­wer­te

Die Tabelle zeigt Richtwerte für die CO₂-Konzentration in der Luft, und welche Auswirkungen sie jeweils auf den Menschen haben. Als Faustregel gilt: Unter 1.000 ppm ist die Luft gut, darüber sollte gelüftet werden.

Dieser Grenzwert von 1.000 ppm ist als Pettenkofer-Zahl bekannt - ab diesem Wert sinkt die Leistungsfähigkeit messbar.

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Luftqualität Innenräume